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zum ersten Mal hat in Deutschland ein Fachkongress stattgefunden, der sich mit verfolgten Christen weltweit beschäftigt hat. CSI-Deutschland war eine von elf veranstaltenden Organisationen.
Viele Kongressteilnehmer hörten erstmals von der Sudanarbeit von CSI und drückten einerseits ihre Betroffenheit aus. Andererseits erhielten die Mitarbeiter von CSI große Anerkennung und Ermutigung für ihre langfristige Arbeit. Der CSI-Irakbericht wurde durch neueste Informationen von Open Doors ergänzt und bestätigt. Am Schluss des Kongresses wurde der "Schwäbisch Gmünder Aufruf zur Religionsfreiheit" von allen elf teilnehmenden Organisationen verabschiedet.
Günter Nooke, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, hielt eine Grundsatzrede zur positiven Religionsfreiheit und begrüßte diesen Aufruf besonders. Nooke betonte, dass die Gewährung der Glaubens- und Meinungsfreiheit dem "Kampf der Kulturen" entgegensteht und zum friedlichen Zusammenleben in der Welt beiträgt.
weitere Informationen unter:
http://www.aufruf-religionsfreiheit.de |
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