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Der irakisch-chaldäische Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako, schickte uns einen verzweifelten Hilferuf: "Hinter den Anschlägen steckt eine Strategie. Wir Christen sollen systematisch aus dem Land getrieben werden. Bitte helfen sie uns!" Auch in Ägypten kommt es zu roher Christenverfolgung und Bombardierung von Kirchen. In Pakistan führt das unmenschliche Blasphemie-Gesetz zu Todesurteilen von Christen, im Sudan sind sie nicht einmal vor Versklavung sicher.
Am 14. Januar 2011 berichtete das angesehene US Wall Street Journal über das Schicksal der Sklaven im Sudan: "Adhaly Osman schlug seiner Sklavin Achol mit der Kamelpeitsche ein Auge aus. Die vierfache Mutter musste mit ansehen, wie zwei ihrer Kinder zu Tode geprügelt wurden, wegen kleinerer Ungehorsamkeiten. Ihr rechter Arm blieb gelähmt, nachdem ihr Besitzer sie mit einer Machete traktierte hatte. Die Frau war beim Mahlen von Getreide zu langsam gewesen“. CSI konnte Achol befreien, zusammen mit 396 weiteren Sklaven.
Im Kampf für die bedrängten Christen stehen CSI-Mitarbeiter seit vielen Jahren an vorderster Front. Wir tun etwas gegen menschenverachtende Strategien und beweisen Verfolgten, dass sie nicht vergessen sind. Ich bitte Sie von Herzen: Unterstützen Sie unser Hilfsprogramm für verfolgte Christen im Irak, in Pakistan, in Ägypten und im Sudan mit einer großzügigen Spende.
In tiefer Dankbarkeit für Ihre Hilfe
Valentin Königbauer, Pfr. i.R., Beiratsvorsitzender CSI |
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