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Dr. John Eibner sprach gestern als Experte vor einer US-Parlamentskommission zum Thema Sklaverei im Sudan. Er wies auf die rassistischen und religiös-fanatischen Wurzeln der Sklaverei hin. Ein dauerhafter Friede ist im Südsudan erst dann möglich, wenn es keine Sklaverei mehr gibt. |
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Das House of Representatives tagt im Capitol in Washington D.C. www.aoc.gov |
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"Krieg der Weltanschauungen" |
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Gemäß nordsudanesischen Regierungsquellen sind bis heute noch über 35 000 Menschen im Nordsudan versklavt. Die meisten Sklaven wurden während des Bürgerkriegs zwischen dem Norden und dem Süden (1983–2005) im Südsudan von nordsudanesischen bewaffneten Gruppen verschleppt. |
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Achol Yum Deng war 15 Jahre im Norden gefangen CSI |
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Diese Gruppen wurden von der nordsudanesischen Regierung unterstützt. Versklavung wurde im Bürgerkrieg als Kollektivstrafe eingesetzt. Die arabisch-islamische Regierung richtete sie gegen die aufständischen Schwarzafrikaner – Christen und Animisten. Ausgangspunkt der Sklaverei ist dabei ein "Krieg der Weltanschauungen": Das arabisch-islamische Weltbild und das schwarzafrikanisch-christliche/traditionalistische prallten aufeinander. |
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Neuer Staat Südsudan mit Krebsgeschwür? |
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John Eibner erinnerte an einen Bericht von 2002, der von der US-Regierung finanziert worden war: Dessen Empfehlungen wurden bisher kaum umgesetzt. Das muss aber jetzt endlich geschehen. Es braucht
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| Print-Version |
![]() | Sudan Kranksein im afrikanischen Busch | ![]() | Das Gesundheitswesen im Südsudan liegt vier Jahre nach Friedensschluss immer noch im Argen. Die CSI-Klinik von Dr. Luka Deng schenkt jedoch Hoffnung. |
![]() | Sudan Video-Bericht von der neusten Sklavenbefreiung | ![]() | Gunnar Wiebalck berichtet vor Ort über die CSI-Befreiungs-Aktion |
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