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Sklaverei existiert noch heute. CSI wehrt sich dagegen: Anfangs April 2011 kehrte CSI-Mitarbeiter Dr. John Eibner von seiner Reise aus dem Südsudan zurück. CSI konnte erneut Hunderten von Sklaven – Christen und Juden – einen Neuanfang in der Heimat ermöglichen. |
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Die Freude des 14-jährigen Ngor Angok Malith kannte keine Grenzen, als er aus der Sklaverei im Nordsudan befreit und mit seiner Mutter zusammengeführt wurde. Während der vergangenen zehn Jahre war der Junge von Ibrahim, seinem arabischen Sklavenhalter aus der Volksgruppe der Baggara, im nordsudanesischen Dorf Futa körperlich und psychisch misshandelt worden.
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Ngor-Angok-Malith (links) mit seiner Mutter CSI |
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Ngor, von seinem Sklavenhalter in Musa umbenannt, war einer von 354 schwarzafrikanischen Sklaven aus dem Südsudan, deren Befreiung aus den Händen arabischer Baggara-Sklavenhalter im Nordsudan im vergangenen Monat von CSI und sudanesischen Partnerorganisationen ermöglicht wurde. |
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Illustre Begleiter aus den USA |
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CSI-Mitarbeiter Dr. John Eibner wurde auf seiner Reise von mehreren Amerikanern begleitet. Unter ihnen: Ellen Ratner und Tony Sayegh von FOX News, Lynn Beck von der Beck Management Group, Diane Gooch von der Bürgerbewegung Strong New Jersey, Dr. Charles Jacobs der American Anti-Slavery Group, Rabbi Joseph Polak, Kaplan der Bostoner Universität, der Unternehmer Bruce Ratner, die Filmemacherin Rebecca Ranter und die Songtexterin/Sängerin Kate Taylor.
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Ayel Akot Bol gebar einen Sohn vom Sklavenhalter CSI |
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Ayel Akot Bol, 37-jährig: Erhielt Messerstiche in die Brust. Von Gruppe vergewaltigt. Gebar einen Sohn vom Sklavenhalter. Mit dem Tod bedroht. Unter Zwang zum Islam konvertiert. An den Genitalien verstümmelt. In Fatma umbenannt. Oft geschlagen. Rassistisch und religiös beschimpft. Zu Arbeit ohne Bezahlung gezwungen. Ließ ein Kind in Tabun, Nordsudan zurück. |
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„Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“ |
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Sudans Regierung stellte die Sklavenraubzüge ein, als sie im Jahr 2005 das Friedensabkommen unterzeichnete. Doch im Friedensabkommen waren keine Maßnahmen vorgesehen, die die Befreiung und Rückführung von Sklaven ermöglicht hätte. Gemäß einem Sprecher der sudanesischen Regierung, James Aguer Alic, verbleiben über 35 000 südsudanesische Sklaven in der Gewalt ihrer Sklavenhalter im Norden.
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| Print-Version |
![]() | Sudan Kranksein im afrikanischen Busch | ![]() | Das Gesundheitswesen im Südsudan liegt vier Jahre nach Friedensschluss immer noch im Argen. Die CSI-Klinik von Dr. Luka Deng schenkt jedoch Hoffnung. |
![]() | Sudan Video-Bericht von der neusten Sklavenbefreiung | ![]() | Gunnar Wiebalck berichtet vor Ort über die CSI-Befreiungs-Aktion |
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CSI ist eine christliche Menschenrechtsorganisation
für Religionsfreiheit
und Menschenwürde.