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Gewaltige Fluten haben in Pakistan und Indien im August und September enorme Zerstörung angerichtet. CSI hilft und gibt Verzweifelten neue Hoffnung. |
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Obdachlos: Flutopfer in Khipro, Pakistan CSI |
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bd. In Pakistan und Indien sind mehrere Millionen Menschen von sintflutartigen Überschwemmungen betroffen. Ihre Häuser wurden weggespült, ihre Ernten zerstört, ihre Tiere ertranken, sie selbst stehen vor dem Nichts. Es fehlt an Lebensmitteln und Unterkünften. Außerdem benötigen sie medizinische Hilfe, da sich Seuchen ausbreiten.
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Neue Hoffnung |
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Besonders bedrohlich ist die Situation für Angehörige religiöser Minderheiten. In Pakistan sind 96 % der Einwohner Muslime, im indischen Orissa 94 % Hindus. Der religiösen Zugehörigkeit kommt in beiden Gesellschaften eine Bedeutung zu, die kaum überschätzt werden kann. Für Minderheiten wie Christen gehören soziale und gesellschaftliche Diskriminierung bis hin zu Drohung und Gewalt gegen Leib und Leben zum traurigen Alltag. In Katastrophen spitzt sich diese Situation noch zu. Wegen ihres Glaubens werden Christen bei der Verteilung von Hilfe benachteiligt oder ganz übergangen.
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Weerum Masih, Pakistan: «Mit diesem Lebensmittelpaket ist unserer Familie über den nächsten Monat hinweggeholfen. Ich glaube, das ist Gottes Antwort auf unsere Gebete. Vielen Dank, dass Sie uns nicht vergessen haben. Möge Gott Sie reichlich dafür segnen.» |
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Pfarrer Anwar John Masih, Pakistan: «Im Namen unserer Kirchgemeinde in Khipro möchte ich Ihnen unseren tiefsten Dank für Ihre Anteilnahme ausdrücken. Danke auch an alle Menschen, die Geld gespendet haben, damit diese Hilfe möglich wurde.» |
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CSI ist eine christliche Menschenrechtsorganisation
für Religionsfreiheit
und Menschenwürde.