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Maryuri Romero lebt mit ihren sieben Kindern in einem einzigen Raum. Tagtäglich kämpft sie ums Überleben ihrer Kinder – was ohne Unterstützung nicht mehr möglich wäre. |
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Maryuri Romero mit: María de Jesús (3), Noel (13), Ramón (12), Judith (7), Pamela (2) CSI |
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Traurig erzählt Maryuri Romero aus ihrem Alltag: «Meine tägliche Sorge ist, dass ich genügend Arbeit habe, um etwas Geld zu verdienen.» Sie arbeitet als Wäscherin. Da in ihrer Gegend jedoch nur wenige Familien wohnen, die sich diesen Wäscheservice leisten können, kann sie nur unregelmäßig etwas verdienen. Oft drohen die täglichen Sorgen um ihre sieben Kinder sie zu erdrücken. Ihr Mann hat sie vor zwei Jahren ihrem Schicksal überlassen. «Ich bin zutiefst darum besorgt, für meine sieben Kinder täglich genügend Essen aufbringen zu können.» |
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Pamela (links) und María de Jesús könnten ohne Hilfe kaum überleben CSI |
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Für Schule keine Zeit |
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Samuel ist mit 15 Jahren der Älteste. Ihm ist es sehr wichtig, in die Schule zu gehen und später zu studieren, damit er seine Mutter und seine Geschwister finanziell unterstützen kann. Doch leider kann er den Unterricht oft nicht besuchen, da er auf seine Geschwister aufpassen muss, wenn die Mutter arbeiten geht.
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Madre Lucy bringt María de Jesús neue Schuhe CSI |
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Ein Lichtblick am Horizont |
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Die größeren Kinder bekommen fünfmal pro Woche ein einfaches Mittagessen von den Karmeliterschwestern, die sich um die Slumbewohner kümmern. Das entlastet Maryuri Romero enorm: «Was würde ich je tun ohne die Hilfe der Karmeliterschwestern?» Die Schwestern bringen ihr zusätzlich jeden Monat ein großes Lebensmittelpaket, ab und zu auch Kleider und Schulmaterial. «Nicht nur die materielle Hilfe, auch die liebevolle und fürsorgliche Art der Karmeliterschwestern schenken mir immer wieder neuen Mut und Zuversicht», berichtet Maryuri Romero dankbar.
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für Religionsfreiheit
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