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Im August 2008 wurden über 50 000 Christen von extremistischen Hindus vertrieben. Noch zwei Jahre später wohnten viele in Flüchtlingslagern. Dank Ihrer Hilfe haben heute mehrere Dutzend Familien wieder ein Dach über dem Kopf. |
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Flüchtlingslager in der Einöde bei Tikkaballi, Juni 2010 CSI |
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Im Oktober-Magazin 2010 stellten wir ein christliches Flüchtlingscamp in der Nähe von Tikkaballi vor. Die 20 Familien (etwa 120 Personen), die im Flüchtlingscamp Platz fanden, waren alle Opfer eines extremistischen Hindu-Mobs, der im August 2008 über sie herfiel. Damals wurden in der ganzen Region 54 000 Christen vertrieben, fast 100 ermordet, über 400 Kirchen und 5600 Häuser von Christen zerstört. |
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Bereits sind die Fundamente gelegt CSI |
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Die 20 Familien erhielten von der Regierung ein Stück abgelegenes Land, etwa 25 Kilometer von ihrem bisherigen Wohnort Tikkaballi entfernt. Sie waren weitgehend auf sich allein gestellt. Aus Ästen und Tüchern errichteten sie notdürftige Behausungen. Als CSI zwei Jahre nach ihrer Vertreibung die Familien besuchte, mussten sie immer noch in diesen behelfsmäßigen Zelten hausen. Während des Monsuns – anhaltenden starken Regenfällen – war ihr Leben besonders schwierig. Für den Häuserbau fehlten jedoch die Mittel.
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Endlich wieder ein Dach über dem Kopf: Danke für Ihre Hilfe! CSI |
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CSI ist eine christliche Menschenrechtsorganisation
für Religionsfreiheit
und Menschenwürde.