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Im Sudan führte das CSI-Menschenrechtsengagement dazu, dass die Befreiung Tausender immer noch versklavter Frauen und Kinder zur Chefsache wurde. Dazu setzte CSI die Bemühungen fort, der verfolgten christlichen Minderheit in Ägypten eine Stimme zu geben. |
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mpst. Anlässlich der Parlamentseröffnung am 10. April 2006 in Juba sagte der südsudanesische Staatspräsident Salva Kiir Mayardit, er und seine Regierung stünden unabänderlich zu ihrer Verpflichtung, für die Rückkehr der im Nordsudan versklavten Frauen und Kinder zu sorgen. Damit widersprach der höchste Repräsentant des christlichen Landesteils den islamistischen Machthabern in Khartum, die bis heute behaupten, der Vorwurf der Sklaverei entbehre jeder Grundlage. |
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Im vergangenen Jahr haben die lokalen Behörden der Bezirksregionen in Bahr-El-Ghazal mit Hilfe von CSI die Rückkehr von über 2000 Sklaven bestätigt. |
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Opfer des Jihad brachen ihr Schweigen |
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Am 18. April 2005 fand im „Palais des Nations“ in Genf unter Beteiligung von CSI eine Veranstaltung der „Opfer des Jihad: Muslime, Dhimmis, Abtrünnige und Frauen“ statt – ein Thema, über das die Uno beharrlich schweigt. Muslimische Menschenrechtsaktivisten wie Fathelrahman Hamouda und Ayaan Hirsi Ali hinterfragten das Toleranzbedürfnis und Anpassungsverhalten Europas, die jüdische Religionshistorikerin Bat Ye’or zeigte auf, wie Jihad und Dhimmitude zur Ausbreitung der weltweiten Muslimherrschaft eingesetzt werden. Der ehemalige Sklave Simon Deng fragte die Verantwortlichen der Uno, für wen sie sich eigentlich einsetzten. |
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Ägyptens Christen im Rampenlicht |
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Vom 16.-19. November fand in Washington, D.C. unter Federführung von CSI die 2. Internationale Konferenz von Ägyptens christlicher Minderheit, der Kopten, statt. |
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Der im Schweizer Exil lebende Adly Abadir Youssef beklagte das eklatante Defizit an Religionsfreiheit in seiner Heimat. Dazu werden Christen mit gewalttätigen, von der „Muslimischen Bruderschaft“ gesteuerten Mobs konfrontiert. Muslimische Redner setzten sich für Ägyptens Minderheiten ein, so etwa der Jurist und Menschenrechtler Dr. Saad al-Din Ibrahim. Phil English, Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses des US-Kongresses, versprach erstmalig, die enormen US-Subventionen an Ägypten an tatsächliche Fortschritte der Lebenssituation der Christen zu knüpfen. |
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Arabische Fernsehstationen, darunter „al-Jazeera“, informierten die arabische Welt über die historische Konferenz. |
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