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Medienberichte

Pakistan: 
Menschen starben im islamistischen Inferno

Genf, 22.8.2009: Rund 50 Menschen treffen sich heute von 12 – 14 Uhr auf dem Place des Nation in Genf. Anlass dieser spontan organisierten Mahnwache sind die islamistischen Gewaltattacken gegen Christen in Pakistan. Radikale Muslime brannten anfangs August über 75 Häuser und zwei Kirchen nieder. Tote, Verletzte und unzählige Obdachlose hat die sinnlose Gewalt in den beiden Orten Gorja und Korian hinterlassen.

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Mahnwache auf dem Place des Nations in Genf  

Religiöser Fanatismus in Marokko

Marokko duldet nur den sunnitischen Islam. Das erklärte die Regierung vergangene Woche mit klarer Entschlossenheit. Sie geht mit aller Härte gegen jegliche Gruppierungen vor, die in ihren Augen die neu erlassenen Religionsgesetze missachten. Die Regierung in Rabat kommt damit den Forderungen der radikalen Islamisten entgegen. Das Resultat dieser Politik ist eine gefährliche religiöse Radikalisierung der marokkanischen Gesellschaft.

Religiöser Fanatismus in Marokko  

Türkei: Scheinprozess gegen christliches Kloster

Kloster Mor Gabriel: Bedenkliches Enteignungsverfahren

In einem Gerichtsverfahren will der türkische Staat das christliche Kloster Mor Gabriel enteignen. Alle Pressevertreter und Menschenrechtsvertreter wurden aus dem Saal gewiesen. Dieser Aufforderung der Behörden widersetzten sich die Vertreter der christlichen Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI). Dadurch wurden sie zu Zeugen eines Scheinprozesses mit juristisch fragwürdigen Vorwürfen.

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Scheinprozess gegen christliches Kloster  

Saudi-arabisches Kopftuch-Diktat in Albanien

Als erster Staat in Europa gestattet Albanien in Pässen und Identitätskarten Fotos mit dem islamischen Kopftuch (Hidschab). Der Entscheid kam auf Druck von Saudi-Arabien und anderer islamischer Staaten zustande, die Albanien finanziell unterstützen. Männer, die ihre Frauen und Töchter verhüllen, erhalten eine „Kopfprämie“.

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Kopftuch-Diktat in Albanien  

Irak: Humanitäre Hilfe für Terroropfer

Mehr als 13’000 Christen sind auf Grund des Terrors seit September 2008 aus der Stadt Mosul geflohen. Mitarbeiter der christlichen Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) leisten den Opfern humanitäre Hilfe vor Ort. Weitere Hilfe ist in Vorbereitung.

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Humanitäre Hilfe für Christen im Irak  

Atatürks seltsame Erben:
Nationalisten kämpfen gegen EU und Christen.
Binz, 3. Nov. 2008

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Nationalisten gegen EU und Christen  

Marokko: Islamisches Rechtsgutachten erlaubt Pädophilie
Binz, 23. September 2008

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Islamisches Rechtsgutachten erlaubt Pädophilie  

Kundgebung gegen Christenverfolgung in Bern
28. Mai 2008

Pressemitteilung Kundgebung/Eritrea
Donnerstag 29. Mai 2008


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Diktatur in Eritrea manipuliert Christen in der Schweiz  

Pressemitteilung der Kundgebung
Mittwoch 28. Mai 2008, ab 15.30 Uhr


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Pressemitteilung 28.5.08, 15 Uhr  

1000 Personen an Kundgebung auf Münsterplatz in Bern CSI  

Mediendokumentation zur Kundgebung
Mittwoch 28. Mai 2008, 10 Uhr


Downloads:

Ganze Mediendokumentation  

Pressetext  

Bittschrift an Regierung und Parlament  

Statements Nationalräte  

Referat Annette Walder, Geschäftsführerin CSI-Schweiz  

Referat Pascale Warda, Ministerin a.D. Irak  

Referat Simon Deng, ehemaliger Sklave  

Grussbotschaft Mgr. Joseph Roduit, Katholische Kirche  

Grussborschaft Max Schläpfer, Freikirchen-Verband (VFG)  

Grussbotschaft Dr. Gstrein, Orthodoxe Kirchen (AGOK)  

Rangliste Weltverfolgungsindex 2008  

Fakten zur Situation Christenverfolgung weltweit  

Pressemitteilung
Dienstag 27. Mai 2008


Download:

Pressemitteilung 27.5.08  


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