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Der Vorsitzende der Übergangsregierung will im mehrheitlich muslimischen Libyen das islamische Rechtssystem einführen. Für Nichtmuslime hätte das schwere Drangsalierung zur Folge. |
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Gedenkmarsch für Bürgerkriegsopfer. reut |
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Er wolle die Scharia (islamisches Rechtssystem) einführen, verkündete Libyens provisorischer Regierungschef, Mustafa Abdul Dschalil, Ende 2011 in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Zehntausende jubelten ihm zu.
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Scharia ist keine Zukunft! |
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Die Präsidentschaftswahlen sind für Juni 2012 vorgesehen. Bereits im Vorfeld wird an der neuen libyschen Verfassung gearbeitet. Ihre Grundlage wird nach dem Willen des Regierungschefs die Scharia. Unmittelbar vorgesehen ist deren Anwendung bereits im Bankwesen: Islamische Geldinstitute sollen auf ihre Kredite keine Zinsen erheben. Das mutet noch relativ harmlos an.
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Unbedingt rasch protestieren |
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Wir bitten Sie, unverzüglich zu protestieren und mit den Protestbögen im Internet weitere Unterschriften zu sammeln. Jetzt können wir noch etwas tun!
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Verlangen Sie jetzt den Verzicht auf die Scharia! |
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Islamisten am Werk: Der Friedhof mit (christlichen) Opfern des Zweiten Weltkriegs in Benghasi – der seit über 60 Jahren bestanden hat! – wurde am 1. März 2012 vollständig zerstört. |
| Print-Version |
![]() | Libyen Hoffnung keimt auf | Bei den ersten Wahlen nach langjähriger Diktatur siegten gemäßigte über islamistische Politiker. |
CSI ist eine christliche Menschenrechtsorganisation
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