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Die heute 23-jährige Farah Habeeb Hassoo aus Karakosh wurde bei einem Busattentat am 2. Mai 2010 schwer verletzt. Sie verlor das rechte Bein, das linke wurde schwer beschädigt und die linke Hand verstümmelt. Als die CSI-Projektleiter Dr. John Eibner und Gunnar Wiebalck sie im Juni 2010 trafen, war sie in der Türkei notdürftig verarztet worden. Sie hatte aber immer noch starke Schmerzen, konnte ihre Hand nicht gebrauchen und war auf einen Rollstuhl angewiesen.
Dank großzügigen Spenden konnte CSI sie in Deutschland operieren lassen. Ihr wurde auch sorgfältig eine Beinprothese angepasst. Heute hat Farah keine Schmerzen mehr. Sie kann sogar wieder Treppen steigen und problemlos eine Kaffeetasse halten. Die junge Frau ist für die Bevölkerung ein ermutigendes Zeichen dafür, dass es im Westen Leute gibt, die das Leiden der Menschen im Irak nicht kalt lässt.
Autor: Adrian Hartmann |
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