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CSI wird sich zunächst auf die Region Khandamal konzentrieren. Khandamal ist eine sehr arme Region in Orissa. Kurz vor den Attacken auf die Christen kam in dieser Region die rechtsextreme Hindu-Partei “Vishwa Hindu Parishad (VHP)” an die politische Macht. Diese will nach eigenen Angaben dafür sorgen, dass die “wahre indische Tradition und Kultur” gelebt werden kann. Christen sind daher unerwünscht.
Mit ersten Hilfsgüterlieferungen soll Familien geholfen werden, die in den Flüchtlingslagern täglich um ihr Überleben kämpfen müssen. Außerdem stellt CSI Baumaterial zur Verfügung, damit diese Familien ihre zerstörten Häuser wieder aufbauen können.
In einem weiteren Schritt wird sich CSI zusammen mit indischen Kirchenleitern und lokalen Menschenrechtsorganisationen auch politisch für die Rechte der Christen einsetzen. Dazu gehört unter anderem, dass die Täter der brutalen Attacke von 2008 zur Rechenschaft gezogen werden. Die lokalen Behörden müssen in die Pflicht genommen werden, die verfassungsmässig garantierte Religionsfreiheit auch lokal konsequent umzusetzen.
Durch die anlaufenden CSI-Aktivitäten sollen Christen in Indien erleben, dass es Barmherzige Samariter gibt, die sich um ihre Not kümmern, und dass es Fürsprecher an ihrer Seite gibt, die ihnen helfen, für ihr Recht zu kämpfen. Damit CSI diesen Auftrag ausführen kann, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Herzlichen Dank, liebe CSI-Freunde, wenn Sie den Aufbau dieses neuen Projektes mit Ihren Gebeten begleiten und durch Ihre Gaben dazu beitragen, dass den bedrängten Christen in Khandamal geholfen werden kann. |
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