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Der Sklavenhalter von Ahok Arang ist ein brutaler Kerl: Er verbrüht ihr den Fuß, weil sie nicht schnell genug arbeitet. Als ihre Mutter wehklagend dazukommt, schneidet er ihr vor den Augen des Mädchens die Kehle durch. |
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Ahok Arang wurde schlimm misshandelt CSI |
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Ibrahim Mohammed wirft die Nilpferdpeitsche weg. «Kafir!» («Verfluchte Ungläubige!»), schnaubt er und versetzt dem vor ihm auf dem Lehmboden kauernden Sklavenmädchen Ahok Arang einen Fußtritt. Dann brüllt er «Jaselu tifa!» («Aufstehen!»). Ibrahim packt die Südsudanesin schmerzhaft am Ohr und zieht sie in die Höhe: «Taki mara!» («Folge mir!»). |
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Nach Schlägen Fuß verbrüht |
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Wegen dem verbrühten Fuß kann sich Ahok Arang nur noch hinkend fortbewegen CSI |
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Der arabische Sklavenhalter, der der 14-Jährigen den muslimischen Namen «Toma» verpasste, ist mit der Arbeit des Mädchens unzufrieden. Jetzt hat er sich eine neue, sadistische Qual ausgedacht. Er will die Sklavin zwingen, mit einem über dem Feuer hängenden Kochtopf um die Wette zu arbeiten. Sollte das Wasser kochen, bevor sie ihre Ration Hirsekörner zerstampft hat, wird er sie verbrühen. Aus Leibeskräften zieht Ahok den schweren Holzstössel in die Höhe und lässt ihn in den Mörser, einen ausgehöhlten Baumstumpf, zurückfallen, wieder und immer wieder. Schon bald zeigt sich, dass sie zu langsam ist. Viele Körner sind noch ganz, als das Wasser zu sieden beginnt. Ahoks Mutter Abuk Iwach kommt hinzu. Sie fleht ihren Sklavenhalter an, gnädig zu sein, aber der Araber hält den brodelnden Wasserkessel schon in der Hand. Dann leert er das Gefäß über dem Fuß des Kindes aus. |
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Mord und sexueller Missbrauch |
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Ahoks Mutter schreit auf und schlägt sich mit den Fäusten auf die Brust. Ihre Wehklage versetzt Ibrahim in rasende Wut. Er packt ein Küchenmesser, setzt es an den Hals der weinenden Frau und schneidet ihr die Kehle durch. Für Ahok folgt nach dem brutalen Mord an ihrer Mutter ein jahrelanges Martyrium. Ihr bis auf die Knochen verbrühter Fuß stirbt teilweise ab, sie verliert drei Zehen. Heute kann sie sich nur noch hinkend fortbewegen. Später muss Ahok auch noch eine Beschneidung über sich ergehen lassen, dazu erlaubt Ibrahim seinen Söhnen, sie immer wieder sexuell zu missbrauchen.
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Von der letzten Reise im September 2012 ist ein kurzes Video entstanden. |
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