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Nach blutigen Anschlägen in Ägypten, im Irak, in Pakistan und in Nigeria forderten die Teilnehmer endlich ein Ende der Christenverfolgung und traten für die Durchsetzung der Menschenrechte ein. In Staaten wie der Türkei oder Ägypten werden die Menschenrechte von Christen mit Füßen getreten. Trotzdem sind die beiden Länder beliebte Touristendestinationen. Dagegen wehrten sich die Demonstrierenden und skandierten: «Kein Urlaubsort, wo Christenmord!»
Unter ihnen befanden sich viele Christen aus islamischen Ländern. Zur Kundgebung aufgerufen hatte – zusammen mit «Himmel über Frankfurt» – eine ihrer Organisationen: die Junge Aramäische Union. Gerade Türkischstämmige waren zahlreich präsent. Auch Kopten und andere Exilchristen beteiligten sich. Geistliche, zum Beispiel das koptische Oberhaupt in Deutschland, Bischof Anba Damian, solidarisierten sich öffentlich mit den Christen in ihren Herkunftsländern.
CSI-Deutschland hat die Kundgebung unterstützt. Zu den weiteren Unterstützern gehörten die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). |
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