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10 Jahre CSI Deutschland - Tag der Begegnung im Zeichen von Religionsfreiheit und Menschenwürde
München - Rund 100 Besucher kamen am 27. Februar 2010 zum Tag der Begegnung in die ev. Paul-Gerhardt-Kirche in München. Neben einem Dankgottesdienst stand die Veranstaltung ganz im Zeichen der Achtung von Religionsfreiheit und Menschenwürde. Dazu gab es interessante Vorträge zur Situation der christlichen Bevölkerung in sämtlichen muslimischen Ländern. Referenten waren u.a. Prälat Prof. Dr. Helmut Moll, Beauftragter der Dt. Bischofskonferenz mit dem Thema: Märtyrer des 20. Jahrhunderts sowie Rebbe Baruch von der messianisch-jüdischen Gemeinde. Aus der Schweiz waren die Internationale CSI-Präsidentin Annette Walder sowie der Internationale Mitarbeiter Gunnar Wiebalck zum 10jährigen Bestehen von CSI-Deutschland zu Gast. Frau Walder betonte in ihrer Rede, wie wichtig es sei, für die Opfer von weltweiter Christenverfolgung nicht nur zu beten, sondern auf die Straße zu gehen, um nicht eines Tages auch hier in Europa in der Religionsfreiheit eingeschränkt zu werden. "Die Freiheiten, die wir haben, die müssen wir nutzen, sonst werden wir eines Tages sogar sagen, ’Warum habe ich nie etwas gesagt, ich hab’s doch gewusst!’" so die CSI-Präsidentin.
Auch die kulturelle Seite kam an diesem Tag nicht zu kurz. Es gab eine traditionelle Tanzeinlage assyrischer Christenkinder aus Augsburg sowie ein biblisches Musical. |
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