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Demokratie kann es nicht ohne Religionsfreiheit geben. Und Religionsfreiheit lässt sich in einer Kultur, die von religiöser Intoleranz durchdrungen ist, nicht verwirklichen. Es ist traurige Realität, dass die "Überlegenheit des Islams" von Pakistan im Osten bis zu Marokko im Westen tief im gesellschaftlichen Denken verwurzelt ist.
Nichtmuslime sind im besten Fall Bürger zweiter Klasse, die "nur" rechtlichen Nachteilen und sozialer Diskriminierung ausgesetzt sind. In den schlimmsten Fällen – wenn sie verdächtigt werden, sich islamischer Herrschaft nicht zu unterstellen – werden sie als Rechtlose betrachtet und können getötet, versklavt, beschimpft, beraubt oder vergewaltigt werden, ohne dass dies strafrechtlich geahndet würde.
Wir fordern den US-Präsidenten in sechs konkreten Empfehlungen zum Handeln auf. Dem Thema Religionsfreiheit soll in der US-Aussenpolitik größeres Gewicht beigemessen werden. |
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